Der Sonntag, der Tag des WM-Slaloms in Val d’Isere naht. Für den Blizzard Top Athleten Reinfried Herbst geht es jetzt darum, die letzten Vorbereitungen zu treffen. “Heute lege ich einen kompletten Ruhetag ein, morgen und am Samstag werde ich leicht Slalom trainieren”, sagt der Salzburger.
“Ich hoffe natürlich, dass das Wetter bei den Trainings mitspielt, dass wir halbwegs gute Bedingungen und eine perfekte Piste haben. Aber das Wetter hier in der Höhe ist – wie wir von den Gletschern wissen – so unberechenbar. Gestern Nacht war es ganz klar, heute Früh hat es wieder geschneit”, meint Herbsti.
Seit Montag befindet er sich in Frankreich und war für den Teambewerb aufgestellt: “Es ist echt schade, dass der Bewerb abgesagt wurde. Ich hätte mich voll drauf gefreut, um vor allem auch ein Rennen auf dem Hang zu fahren. Aber jetzt heißt’s: volle Konzentration auf Sonntag!”
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Schade,der Sturm ist ausgeblieben..
Allerdings fragt man sich,warum man die Slalompiste nächtens vor dem Wettbewerb mit Wasser besprüht (bei minus 20 Grad). Jeder volksschüler weiss, dass derart ein Eislaufplatz entsteht.
Schade und ungerecht. Annähernd die gesamt Weltspitze im Slalom ist einfach weggerutscht. Auch für den Zuseher demotiviernd.